Dipl.-Kfm.

Thomas Nowak

Organisation: Qvantum Energietechnik GmbH

Tätigkeiten: VP Government Relations & Public Affairs

Adresse: Lichtenfelser Straße 54

, 95326

 Kulmbach

Handy: 0160 - 3605503

E-Mail-Adresse: einfach@qvantum.com

Webseite: Qvantum

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Thomas Novak

Qvantum verfolgt einen einzigartigen Systemansatz, der den Einsatz von Wärmepumpen in Niedertemperatur-Fernwärmesystemen oder Umgebungskreisläufen umfasst. Dadurch werden Wärmepumpen zu einem Teil der Lösung für Mehrfamilienhäuser und ganze Siedlungen. Sie nutzen die Wärmepumpen sogar als thermische Batterien, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können. Diese Revolution möchte ich mitgestalten. Thomas Nowak engagiert sich seit über 15 Jahren für die Energiewende in Europa. Seit 2007 hat er die EU-Energiepolitik mitgestaltet und sich für die Anerkennung und den grossflächigen Einsatz von Wärmepumpen eingesetzt. Sein besonderes Interesse gilt der Integration des Strom- und Wärmesektors, um ein 100% auf erneuerbare Energien basierendes System zu schaffen. Als Nutzer von Wärmepumpe und Photovoltaik ist er überzeugt : 100 % erneuerbare Energie sind möglich – nicht irgendwann, sondern heute. Die technischen Lösungen sind da, jetzt braucht es den gesellschaftlichen Wandel. Derzeit ist Thomas als Vice President Governmental Affairs beim schwedischen Scale-up Qvantum Industries tätig. Dort arbeitet er daran, Wärmepumpen als zukunftsfähige Lösung auch für den urbanen Mehrfamilienhausbereich zu etablieren. Zuvor leitete er fast 18 Jahre lang die European Heat Pump Association (EHPA) als Generalsekretär. In dieser Rolle vertrat er die Interessen der Branche auf EU-Ebene und baute die EHPA zu einer anerkannten Stimme für Wärmepumpen in Brüssel aus. Thomas publiziert regelmäßig zu technischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten der Wärmewende, unter anderem im Rahmen der IEA Energy Technology Perspectives und des REN21 Renewables Global Status Reports. Als aktiver LinkedIn-Nutzer (#thomasnowakEU) bringt er Fachwissen und Diskussionsfreude in die öffentliche Debatte ein. Sein akademischer Hintergrund in den Wirtschaftswissenschaften bildet die Basis für seine systemische Sicht auf Energiefragen. Das Ziel bleibt dabei stets klar: eine effiziente, gerechte und klimafreundliche Energieversorgung für alle.