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URL:https://aktionskreis-energie.de/events/innovative-energiekonzepte-3/
SUMMARY:Innovative Energiekonzepte für Wohngebäude\, Gewerbe und Quartier
 e
DESCRIPTION:Wirtschaftliche Synergien für Hocheffizienz und Erneuerbare En
 ergien durch integrative Energiekonzepte mit BHKW\,-Wärmepumpen und Solar
 -Anwendungen unter maximaler Verwendung des erzeugten Stroms im Objekt\n\n
 \nKooperationspartner\n\n\n\nDie Energiewende war bislang im Wesentlichen 
 eine Stromwende. Doch mit Blick auf den Klimaschutz als primäres Transfor
 mationsziel liegen die höchsten Treibhausgasemissionen nicht im Stromsekt
 or sondern im Wärmesektor\, mit Schwerpunkt auf dem Energieverbrauch für
  Raumwärme und Warmwasser.\n\nHier bieten sich für die praktische Umsetz
 ung von Klimaschutz  verschiedene technische Lösungen an:\n\n	von der Ko
 mbination von Brennwertkesseln mit Solarthermie\,\n	über verschiedene Var
 ianten des Einsatzes von Wärmepumpen\,\n	den Bezug von Nah-/ Fernwärme m
 it hohen KWK-Anteilen\n	bis hin zum dezentralen Betrieb von Blockheizkraft
 werken (BHKW) in den Gebäuden.\n\nVon diesen Optionen tangiert letztere n
 eben der Wärmeversorgung auch die direkte Stromversorgung des Gebäudes. 
 Als weitere Möglichkeit der Eigenerzeugung von Strom hat die Photovoltaik
  die größte Bedeutung in der praktischen Umsetzung erlangt.\n\nBisher we
 rden all diese Optionen in der Regel einzeln für sich betrachtet und mit 
 einander verglichen\, soweit nicht sogar von vorneherein eine Festlegung a
 uf eine einzige Lösung erfolgt. Diese Herangehensweise versperrt jedoch d
 en Blick auf integrative Synergie-Lösungen\, bei der ein wirtschaftliches
  Optimum erst durch eine Kombination  von Technologien zustande kommt.\n\
 nDer Workshop wird konzeptionelle Überlegungen einer solchen integrierten
  Herangehensweise für Wohnungswirtschaft\, Gewerbe und Quartiere vorstell
 en\, planerische Optimierungen herausarbeiten und erste praktische Erfahru
 ngen von Unternehmen präsentieren.\n\nIm Zentrum steht jeweils ein im Obj
 ekt betriebenes BHKW\, da es als einzige der oben genannten technischen Op
 tionen sowohl zur Wärmeversorgung als auch zur Stromeigenerzeugung beitra
 gen kann. Der Strom aus dem BHKW soll nach Möglichkeit eingesetzt werden 
 um teuren Strombezug aus dem öffentlichen Netz zu ersetzen.\n\nDazu wird 
 er in Mehrwohnungsgebäuden unter Nutzung sog. Mieterstrommodelle an Miete
 r oder Wohnungseigentümer geliefert.\n\nNicht im Objekt verbrauchter Stro
 m  wird anstelle einer wirtschaftlich unattraktiven Einspeisung ins öffe
 ntliche Netz mittels einer E-Wärmepumpe in Wärme umgewandelt und im Haus
   zum Heizen und für Warmwasserbereitung genutzt. Dabei wird als weitere
  Eigenerzeugungsoption auch die Kombination mit einer PV-Anlage untersucht
 .\n\nZu Beginn des Workshops werden einige wesentliche Grundlagen der BHKW
 - und Wärmepumpentechnik und der aktuellen Förderung vermittelt (u.a. ne
 ues KWK-Gesetz 2016).\n\nDer Workshop des Veranstalters Aktionskreises Ene
 rgie e.V. wird geleitet von Adi Golbach\, Geschäftsführender Gesellschaf
 ter des Beratungsbüros KWK kommt U.G. Als weitere mitwirkende Referenten 
 konnten erfahrene Fachleute aus Unternehmen gewonnen werden\, die in den t
 angierten Bereichen aktiv sind.\n\nBeispiele behandelter Fragen und Themen
 \n\n	Wie kann selbst erzeugter Strom im Objekt optimal verwertet werden?\n
 	Welche technischen und rechtlichen Möglichkeiten bestehen?\n	Welche Syne
 rgien und Konflikte ergeben sich bei unterschiedlichen Kombinationen von B
 HKW- Wärmepumpe–Solarthermie – Photovoltaik\n	Welche Fördermöglichk
 eiten sind zu beachten?\n	Warum muss bei Wärmekonzepten das Temperaturniv
 eau berücksichtigt werden?\n	Warum thermische Nutzung von Strom Wärmepum
 pen erfordert?\n	Wie häufig und mit welchen Konsequenzen können BHKW und
  Wärmepumpen getaktet werden?\n	Was muss Anlagensimulation und Regelung z
 ur Betriebsoptimierung können?\n	Welche Vorteile bieten Mieterstromkonzep
 te und wie funktionieren sie?\n	Aspekte integraler Planung Gebäudehülle 
 vs. Technik\n\nLink zu Programm- und Ablaufplanung\nDie Vortragsunterlagen
  erhalten die Teilnehmer über eine gesonderte Mail\, folgen Sie dem Link 
 in der Verständigungsmail.\n\n \n\n 
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